Szene31
Szene 31 -Historie
Viele kleine Gruppen und Solisten hatten dort ihren ersten Auftritt vor kleinem Publikum, oft aber war es damals brechend voll. Manchmal kamen auch zu dieser Zeit schon auswärtige Gäste; meist waren es Musiker, nicht nur weil die Initiatorin, Barbara Altmann, Musiklehrerin ist, sondern sicher auch, weil die Musik am Antoniuskolleg als einer salesianischen Schule traditionell eine große Rolle spielt.
Szene 31 - Heute
Im
Laufe der Zeit hat sich daraus ein dauerhaftes Projekt entwickelt, an
welchem Schüler und Schülerinnen der Jahrgangsstufen 9 bis
13 und vier Lehrer beteiligt sind.
Es wechseln Darbietungen schuleigener Kräfte mit professionellen Künstlern, die wir zu Konzerten und Auftritten verpflichten, wobei wir darauf achten, möglichst günstige Eintrittspreise zu nehmen.
Die Szene 31 ist inzwischen nicht nur innerhalb der Schule, sondern auch innerhalb der Elternschaft, in Neunkirchen-Seelscheid und in den umliegenden Gemeinden ein etablierter Ort für kulturelle Darbietungen unterschiedlichster Art.
Wir haben einen eigenen Newsletter, der über Veranstaltungen informiert, die Gemeinde veröffentlicht unsere Termine in ihren Gemeindemitteilungen, unsere Veranstaltungen erhalten in der lokalen Presse oft große Beachtung.
Als Raum dient uns inzwischen fast immer die Aula, da Raum 31 schon lange viel zu klein geworden ist für die Zahl der regelmäßigen Besucher, von den Veranstaltungen, bei denen sogar unsere Aula völlig ausverkauft ist, ganz abgesehen.
Die Schüler teilen sich mit den betreuenden Lehrern die anfallenden Aufgaben:
Programm- und Plakatgestaltung, Verwaltung der Kasse, Auf- und Abbau, Betreuung der Künstler, Blumendienst und Getränkeausschank, Newsletterbetreuung, Pressearbeit.
Inhalte unseres Programms sind: Musik, Pantomime, Kabarett, Theater, Tanz und vieles mehr. Wir bemühen uns um Vielfalt - um möglichst viele Schüler, Eltern und weitere Zuschauer erreichen zu können, und des öfteren schon ist es uns gelungen, Schüler, die einmal mit Begeisterung das Kulturcafé besucht haben, zu „Stammkunden“ zu machen.

