Die Aktivitäten > OK
Die OK Fahrt 2011
Die OK Fahrt 2010
Die OK Fahrt 2009
Die OK Fahrt 2008
Wer oder Was ist das OK?
„Was ist das OK?!“ Das ist wohl eine Frage, die wild in den Köpfen vieler kleiner Ak’ler herumgeistert.
Um deren Qualen (und denen einiger anderer Unwissender), hervorgerufen von andauerndem Kopfzermatern über diese ach so interessante und wichtige Frage, ein Ende zu bereiten, denn schließlich wollen wir alle nur das Beste für unsere „Neu-Akler“ (wir dürfen ja nicht vergessen, dass wir in naher Zukunft eventuell auf deren Hilfe angewiesen sein werden, schließlich muss irgendjemand ja dazu „gezwungen“ werden, als OK-Nachwuchs anzutreten), gestehen wir nun, in aller Öffentlichkeit, unsere Taten und Beweggründe (mit Ausnahme einiger unwichtiger Kleinigkeiten).
Zunächst einmal möchten wir hier klar stellen, dass OK keinesfalls für „okey“, „ohrenbetäubende Klänge“, oder gar „ohne Kontrolle“ steht, denn hiermit können wir uns beim besten Willen nicht identifizieren (oder doch?!).
Das Organisationskomitee, denn so nennt man uns im Fachjargon, hat es sich nämlich, allem Anschein zum Trotz, zur Aufgabe gemacht, die auf das AK einstürzenden Veranstaltungen in Ruhe und Gelassenheit zu planen und möglichst „professionell“ durchzuführen.
Schulveranstaltungen ohne uns sind kaum mehr vorstellbar, ja gerade zu unmöglich.
Wir beginnen unsere alljährlichen „Rituale“ zu Anfang jedes neuen Schuljahres mit der so genannten OK-Fahrt. Hier wird stets unter höchst(er) (möglicher) Konzentration, ohne jegliche Unterbrechung, geplant, was im kommenden Schuljahr vonstatten gehen wird.
Da wäre beispielsweise der allseits (na ja gut, vielleicht nicht allseits, aber zumindest in der Oberstufe, da Unter- und Mittelstufe ja nicht erscheinungsberechtigt sind) beliebte Weihnachtsball, oder die berühmt berüchtigten Karnevalssitzungen, deren Thema auf der OK-Fahrt diskutiert und demokratisch beschlossen wird. Meistens können wir uns mehrheitlich auf ein Thema einigen.
Aber wir schweifen ab, denn dies ist selbstverständlich noch nicht alles! Wir organisieren des weitern das Aula-sowie das zunehmend beliebt werdendeOpenair-Festival kurz vor den Sommerferien.
Natürlich sind wir auch zu jeglichen weiteren Schandtaten bereit! Hat jemand produktive Vorschläge, oder sinnvolle Ideen zu Aktivitäten, die an unserer Schule noch fehlen, und die von der Schulleitung her akzeptiert werden könnten, nichts wie her damit!
Da wir, ähnlich einem Ameisenstamm, nur im Rudel arbeiten, in dem jeder einzelne seine eigene, persönliche Tätigkeit ausübt, trotzdem aber im Notfall den ihm artgleichen „Hyperaktivisten“ mit Rat und Tat zur Seite steht, kann man im Allgemeinen davon ausgehen, dass es sich entweder um ein geheimes Treffen oder aber um eine bis ins kleinste Detail vorgeplante Umsetzung einer bevorstehenden Schulaktion handelt, wenn wieder mal während der Unterrichtszeit 32 Leute, scheinbar ohne Grund, aus dem Notausgang der Aula auf den Schulhof ausschwärmen.
Wir alle opfern viel Zeit in unsere Arbeit als Ameise und handeln strikt nach dem Motto:
Besser am Start, als am Ende!!!
Ein Beitritt in unsere Gemeinde ist jedem Schüler möglich, der es geschafft hat, die 10. Jahrgangsstufe zu erreichen, in der Lage ist, eine artgerechte „Bewerbung“ zu schreiben, bereit ist kräftig anzupacken und jegliche Art von Motivation mitbringt!
Das OK
Das OK Team
Planung für das Schuljahr 2011/12:
OK-Fahrt
Weihnachtsball
Karnevalssitzungen
Open-Air
Bilder des Abschlussfestes 2011
Bilder des Abschlussfestes 2010
Bilder des Abschlussfestes 2009
Bilder des Abschlussfestes 2008
Die OK Fahrt 2011
Die OK Fahrt 2010
Die OK Fahrt 2009
Die OK Fahrt 2008
Wer oder Was ist das OK?
„Was ist das OK?!“ Das ist wohl eine Frage, die wild in den Köpfen vieler kleiner Ak’ler herumgeistert.
Um deren Qualen (und denen einiger anderer Unwissender), hervorgerufen von andauerndem Kopfzermatern über diese ach so interessante und wichtige Frage, ein Ende zu bereiten, denn schließlich wollen wir alle nur das Beste für unsere „Neu-Akler“ (wir dürfen ja nicht vergessen, dass wir in naher Zukunft eventuell auf deren Hilfe angewiesen sein werden, schließlich muss irgendjemand ja dazu „gezwungen“ werden, als OK-Nachwuchs anzutreten), gestehen wir nun, in aller Öffentlichkeit, unsere Taten und Beweggründe (mit Ausnahme einiger unwichtiger Kleinigkeiten).
Zunächst einmal möchten wir hier klar stellen, dass OK keinesfalls für „okey“, „ohrenbetäubende Klänge“, oder gar „ohne Kontrolle“ steht, denn hiermit können wir uns beim besten Willen nicht identifizieren (oder doch?!).
Das Organisationskomitee, denn so nennt man uns im Fachjargon, hat es sich nämlich, allem Anschein zum Trotz, zur Aufgabe gemacht, die auf das AK einstürzenden Veranstaltungen in Ruhe und Gelassenheit zu planen und möglichst „professionell“ durchzuführen.
Schulveranstaltungen ohne uns sind kaum mehr vorstellbar, ja gerade zu unmöglich.
Wir beginnen unsere alljährlichen „Rituale“ zu Anfang jedes neuen Schuljahres mit der so genannten OK-Fahrt. Hier wird stets unter höchst(er) (möglicher) Konzentration, ohne jegliche Unterbrechung, geplant, was im kommenden Schuljahr vonstatten gehen wird.
Da wäre beispielsweise der allseits (na ja gut, vielleicht nicht allseits, aber zumindest in der Oberstufe, da Unter- und Mittelstufe ja nicht erscheinungsberechtigt sind) beliebte Weihnachtsball, oder die berühmt berüchtigten Karnevalssitzungen, deren Thema auf der OK-Fahrt diskutiert und demokratisch beschlossen wird. Meistens können wir uns mehrheitlich auf ein Thema einigen.
Aber wir schweifen ab, denn dies ist selbstverständlich noch nicht alles! Wir organisieren des weitern das Aula-sowie das zunehmend beliebt werdendeOpenair-Festival kurz vor den Sommerferien.
Natürlich sind wir auch zu jeglichen weiteren Schandtaten bereit! Hat jemand produktive Vorschläge, oder sinnvolle Ideen zu Aktivitäten, die an unserer Schule noch fehlen, und die von der Schulleitung her akzeptiert werden könnten, nichts wie her damit!
Da wir, ähnlich einem Ameisenstamm, nur im Rudel arbeiten, in dem jeder einzelne seine eigene, persönliche Tätigkeit ausübt, trotzdem aber im Notfall den ihm artgleichen „Hyperaktivisten“ mit Rat und Tat zur Seite steht, kann man im Allgemeinen davon ausgehen, dass es sich entweder um ein geheimes Treffen oder aber um eine bis ins kleinste Detail vorgeplante Umsetzung einer bevorstehenden Schulaktion handelt, wenn wieder mal während der Unterrichtszeit 32 Leute, scheinbar ohne Grund, aus dem Notausgang der Aula auf den Schulhof ausschwärmen.
Wir alle opfern viel Zeit in unsere Arbeit als Ameise und handeln strikt nach dem Motto:
Besser am Start, als am Ende!!!
Ein Beitritt in unsere Gemeinde ist jedem Schüler möglich, der es geschafft hat, die 10. Jahrgangsstufe zu erreichen, in der Lage ist, eine artgerechte „Bewerbung“ zu schreiben, bereit ist kräftig anzupacken und jegliche Art von Motivation mitbringt!

